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Kaiser Schweitzer Architekten in Aachen
Das Büro für Architektur und Städtebau Kaiser Schweitzer Architekten besteht seit 1998 in Aachen.
Mit den Schwerpunkten Wohnungsneubau, Bauen im Bestand, Denkmalpflege und Wohnen für ältere Menschen konnten zahlreiche Projekte mit unterschiedlichsten Bauvolumen realisiert werden. Es werden alle Architektenleistungen, von der Beratung bei der Objekt- oder Grundstücksauswahl, Klärung von planungsrechtlichen Fragen, Entwurfs- und Ausführungsplanung für Wohnungs- und Gewerbeneubauten angeboten. Die Sanierung und Umnutzung von Altbauten und Denkmälern, auch unter energetischen Aspekten, wird von uns umfangreich bearbeitet. Der seit dem Herbst 2008 erforderliche Energiepass kann von uns ausgestellt werden.
Innerhalb der Bauleitung sorgen wir für die fachlich und handwerklich korrekte Umsetzung der mit dem Bauherrn abgestimmten Planung.
Termine nach Absprache!
Das Kloster St. Alfons wurde im Jahr 2005 profanisiert und vom Bistum Aachen veräußert. Für das innerstädtische Kloster und die Klosterkirche wurde ein Umnutzungskonzept entwickelt das den vollständigen Erhalt der denkmalgeschützen Gebäude vorsieht und auf ca. 3700 m² den Ausbau zu Büroflächen ermöglicht.
Durch zurückhaltende Einbauten, unter Erhalt des beeindruckenden Raumvolumens, wurde der ehemalige Kirchenraum umgestaltet. Das Mittelschiff steht nun als kommunikative Kombizone mit Sitznischen, Druckerpoint, Zeitschriftenarchiv und Meeting Point im ehemaligen Chor allen Büromitarbeitern zur Verfügung. Besprechungs- und Konferenzräume sind in der Apsis, einer ehemaligen Kapelle und unmittelbar unter der Portalrosette untergebracht. Der ausgebaute Raum im Kirchturm ermöglicht zurückgezogenes Arbeiten mit Weitsicht.
Der denkmalgerechte Umbau stellt die Qualitäten des Altbaus in den Vordergrund und ergänzt die neue Einbauten als eigenständige, reversible Bauteile. Der sakrale Charakter wurde durch die neue Lichtführung und der Verwendung von auf Ort und Nutzung abgestimmten Materialien und Farben dem Gebäude genommen, ohne den besonderen Raumeindruck zu zerstören.
*in Arbeitsgemeinschaft mit Glashaus PSG
Copyright Photo Landes Fotografie, Dortmund
Das Kloster St. Alfons wurde im Jahr 2005 profanisiert und vom Bistum Aachen veräußert. Für das innerstädtische Kloster und die Klosterkirche wurde ein Umnutzungskonzept entwickelt das den vollständigen Erhalt der denkmalgeschützen Gebäude vorsieht und auf ca. 3700 m² den Ausbau zu Büroflächen ermöglicht.
Durch zurückhaltende Einbauten, unter Erhalt des beeindruckenden Raumvolumens, wurde der ehemalige Kirchenraum umgestaltet. Das Mittelschiff steht nun als kommunikative Kombizone mit Sitznischen, Druckerpoint, Zeitschriftenarchiv und Meeting Point im ehemaligen Chor allen Büromitarbeitern zur Verfügung. Besprechungs- und Konferenzräume sind in der Apsis, einer ehemaligen Kapelle und unmittelbar unter der Portalrosette untergebracht. Der ausgebaute Raum im Kirchturm ermöglicht zurückgezogenes Arbeiten mit Weitsicht.
Der denkmalgerechte Umbau stellt die Qualitäten des Altbaus in den Vordergrund und ergänzt die neue Einbauten als eigenständige, reversible Bauteile. Der sakrale Charakter wurde durch die neue Lichtführung und der Verwendung von auf Ort und Nutzung abgestimmten Materialien und Farben dem Gebäude genommen, ohne den besonderen Raumeindruck zu zerstören.
*in Arbeitsgemeinschaft mit Glashaus PSG
Copyright Photo Landes Fotografie, Dortmund
Neubau für ein gerontopsychatrisches Pflegeheim mit 80 Bewohnern in 68 Einzel- und 6 Doppelzimmer.
In der ländlichen Umgebung von Heinsberg Lieck fügt sich der Neubau in die bestehende Strukturen ein. Drei Hausbereiche mit jeweils zwei Wohngruppen werden durch einen zentralen Erschließungsbauteil mit Empfang, Cafeteria, Küche, Wäscherei und Personalräumen verbunden. Die Hausbereiche sind nach außen deutlich ablesbar. Jede Wohngruppe ist mit einer eigenen Küche und einem großzügigen Wohngruppenraum ausgestattet. Alle Flurbereiche sind natürlich belichtet. Nischen geben Raum individuelle Rückzugswünsche. Großzügige Pfosten-Riegelverglasungen ermöglichen Sichtbeziehungen zwischen den Bauteilen und zu den attraktiven Außenbereichen. Kräfte Farbakzente geben den Innenbereichen mit warmen Materialien wie Parkett- und Linoleumböden eine angenehme Aufenthaltsatmosphäre.
Copyright Photo Anja Schlamann, Leipzig
Neubau für ein gerontopsychatrisches Pflegeheim mit 80 Bewohnern in 68 Einzel- und 6 Doppelzimmer.
In der ländlichen Umgebung von Heinsberg Lieck fügt sich der Neubau in die bestehende Strukturen ein. Drei Hausbereiche mit jeweils zwei Wohngruppen werden durch einen zentralen Erschließungsbauteil mit Empfang, Cafeteria, Küche, Wäscherei und Personalräumen verbunden. Die Hausbereiche sind nach außen deutlich ablesbar. Jede Wohngruppe ist mit einer eigenen Küche und einem großzügigen Wohngruppenraum ausgestattet. Alle Flurbereiche sind natürlich belichtet. Nischen geben Raum individuelle Rückzugswünsche. Großzügige Pfosten-Riegelverglasungen ermöglichen Sichtbeziehungen zwischen den Bauteilen und zu den attraktiven Außenbereichen. Kräfte Farbakzente geben den Innenbereichen mit warmen Materialien wie Parkett- und Linoleumböden eine angenehme Aufenthaltsatmosphäre.
Copyright Photo Anja Schlamann, Leipzig
Auf dem Gelände der Industriebrache Waagenfabrik Widra in Aachen sind 23 öffentlich geförderte Wohnungen und zwei ambulant betreute Gruppenwohnungen, sowie Praxisräume realisiert. Die Neubauplanung in der Baulücke lässt eine Verbindung zu den im Blockinnenbereich gelegenen ehemaligen Verwaltungs- und Fabrikationshallen zu.
Der Verwaltungsriegel wurde unter erhalt einer historischen Ziegelfassade in acht Wohnungen umgebaut. In der 7,5m hohen Waagenhalle wurden zwei Kranbahnen demontiert um im Erdgeschoß sechs altengerechte Wohnungen mit direkten Außen- und Gartenzugang einzubauen. Das ca. 700m² große Obergeschoß teilen sich zwei ambulant betreute Wohngruppen für demenzerkrankte Menschen mit jeweils acht Bewohnern. Hier wird eine neue Wohnform für Menschen die nicht mehr alleine zu Hause leben können als eine der ersten Projekte in Nordrhein Westfalen realisiert.
Die Planung verwandelt die Gewerbeflächen durch großflächige Entsiegelung und durch entschieden Eingriffe in die Bausubstanz in ein neues, lebendiges Quartier ohne die ehemalige industrielle Nutzung zu verschleiern.
Das Projekt wurde durch den Landesminister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein- Westfalen, Oliver Wittke im Rahmen des Wettbewerbes NRW wohnt. Wohnen an ungewöhnlichen Orten ausgezeichnet.
*in Arbeitsgemeinschaft mit Glashaus PSG
Copyright Photo Landes Fotografie, Dortmund
Auf dem Gelände der Industriebrache Waagenfabrik Widra in Aachen sind 23 öffentlich geförderte Wohnungen und zwei ambulant betreute Gruppenwohnungen, sowie Praxisräume realisiert. Die Neubauplanung in der Baulücke lässt eine Verbindung zu den im Blockinnenbereich gelegenen ehemaligen Verwaltungs- und Fabrikationshallen zu.
Der Verwaltungsriegel wurde unter erhalt einer historischen Ziegelfassade in acht Wohnungen umgebaut. In der 7,5m hohen Waagenhalle wurden zwei Kranbahnen demontiert um im Erdgeschoß sechs altengerechte Wohnungen mit direkten Außen- und Gartenzugang einzubauen. Das ca. 700m² große Obergeschoß teilen sich zwei ambulant betreute Wohngruppen für demenzerkrankte Menschen mit jeweils acht Bewohnern. Hier wird eine neue Wohnform für Menschen die nicht mehr alleine zu Hause leben können als eine der ersten Projekte in Nordrhein Westfalen realisiert.
Die Planung verwandelt die Gewerbeflächen durch großflächige Entsiegelung und durch entschieden Eingriffe in die Bausubstanz in ein neues, lebendiges Quartier ohne die ehemalige industrielle Nutzung zu verschleiern.
Das Projekt wurde durch den Landesminister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein- Westfalen, Oliver Wittke im Rahmen des Wettbewerbes NRW wohnt. Wohnen an ungewöhnlichen Orten ausgezeichnet.
*in Arbeitsgemeinschaft mit Glashaus PSG
Copyright Photo Landes Fotografie, Dortmund





